Hospital zum Heiligen Geist

Hospital zum heiligen Geist

Das Hospital zum Heiligen Geist ist ein Akutkrankenhaus der Regelversorgung mit 276 Betten und 50 tagesklinischen Plätzen in der Psychosomatischen Klinik in der Innenstadt Frankfurts. Es ist Akademisches Lehrkrankenhaus der Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Mit dem NEF-Standort (Notarzt-Einsatz-Fahrzeug), der Interdisziplinären Notaufnahme und der Notfallstation mit 18 Überwachungsplätzen ist das Hospital zum Heiligen Geist ein unabdingbarer Notfallstandort für die Gebiete Frankfurt und Offenbach.

Die Patienten werden in sieben Fachkliniken und Instituten auf höchstem medizinischen Niveau versorgt. Die Fachdisziplinen umfassen die Medizinische Klinik, die Klinik für Chirurgie mit den Sektionen Orthopädie und Unfallchirurgie sowie Gefäßchirurgie, die Psychosomatische Klinik, die Frauenklinik, die Klinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie und das Institut für Radiologie.

Die ausgewiesenen Schwerpunkte des Hospitals zum Heiligen Geist liegen in der Kardiologie mit einer Spezialeinheit für unklare Brustschmerzen (Chest-Pain-Unit, CPU) und der Gastroenterologie. Hier besteht in der Viszeralmedizin eine enge Vernetzung mit der Viszeralchirurgie. Die Unfallchirurgie und Orthopädie verfügt über ausgewiesene Expertise in der Endoprothetik (Gelenkersatz). Die Zertifizierung zum Endoprothetikzentrum (EPZ) ist beantragt. Die Psychosomatische Klinik, mit der größten Tagesklinik bundesweit, ist überregional anerkannt. Sie kooperiert eng mit der Anästhesiologischen Klinik. Gemeinsam betreiben die beiden Kliniken die interdisziplinäre Schmerzklinik. Hier werden unter Leitung der Anästhesiologischen Klinik Patienten mit chronischen Schmerzen behandelt.

Das Hospital zum Heiligen Geist blickt auf eine über 800-jährige Geschichte zurück. Den heutigen Standort in der Lange Straße in Frankfurt gibt es seit mehr als 175 Jahren.

 

» Zur Website - Hospital zum Heiligen Geist